Übernachten in der Natur im Kanton Uri
3 von 20 Gemeinden einzeln belegt
Kantonal: Ungeklärt| Zelt | ungeklärt |
|---|---|
| Biwak | ungeklärt |
| Auto / Camper | ungeklärt |
| Offenes Feuer | ungeklärt |
Was das bedeutet
Uri kennt keine allgemeine kantonale Regelung zum Campieren oder Biwakieren. Eine Volltextsuche im gesamten schweizerischen Kantonsrecht über lexfind.ch (Begriffe «campieren», «kampieren», «biwakieren», «camping sauvage», «bivouaquer») findet ausserhalb von Obwalden keinen Erlass, der das Übernachten im Freien allgemein regelt. Über das Übernachten im Freien entscheidet in diesem Kanton deshalb die Gemeinde — meist im Polizeireglement. Was die Karte dazu weiss, steht bei der Gemeindefläche.
Der Kanton regelt Errichtung und Betrieb öffentlicher Zeltplätze (RB 70.2431), nicht das Campieren ausserhalb davon.
Volltextsuche im Kantonsrecht über lexfind.ch sowie die genannten Erlasse · Originaldokument
Amtlich belegt · zuletzt geprüft am
Gemeinden mit eigener Auskunft
Ausserhalb der Schutzgebiete entscheidet die Gemeinde. Für diese 3 ist ihr Reglement nachgeschlagen.
| An Bedingungen geknüpft | 2 |
| Verboten | 1 |
Zelten erlaubt oder an Bedingungen geknüpft:
Alle nachgeschlagenen Gemeinden:
Für die übrigen 17 Gemeinden des Kantons ist noch nichts recherchiert. Die Karte lässt sie deshalb ungefüllt und nennt stattdessen den Kontakt der Gemeinde — kein Eintrag heisst nie „erlaubt".
Noch nicht nachgeschlagen
Diese Gemeinden des Kantons haben noch keinen eigenen Eintrag. Sie stehen hier trotzdem, weil die Antwort „für Uri ist nichts Kantonales geregelt, und für deine Gemeinde ist noch nichts nachgeschlagen" eine Antwort ist — und weil auf der Karte der Kontakt der jeweiligen Gemeinde hinterlegt ist.
Altdorf (UR) · Attinghausen · Bürglen (UR) · Erstfeld · Flüelen · Göschenen · Hospental · Isenthal · Realp · Riemenstalden · Schattdorf · Seedorf (UR) · Seelisberg · Silenen · Sisikon · Spiringen · Unterschächen
Auf der Karte ansehenWie Bund, Kanton und Gemeinde zusammenspielen: Wildcampen in der Schweiz — was gilt wo?